Christina von Grone

„Wieso spielst du eigentlich nicht selbst Theater?“ Diese Frage von Freunden führte dazu, dass ich im Jahr 2007 in Arthur Millers „Hexenjagd“ meine Premiere auf der Bühne beim Spielkreis Theater der Matthiaskirche in Buchholz hatte. Dort erlebte ich dann auch, was alles so dazu gehört, etwas in Szene zu setzen. Eine Horizonterweiterung ergab sich im Jahr 2015: Die Tribüne suchte Ersatz für eine Rolle in „Der Seelenbrecher“ von S. Fitzek und ich durfte ran – und erlebte diese Gruppe im Folgenden als Theater-Familie in einer sehr schweren persönlichen Zeit. Das Eintauchen in andere Rollen gibt mir die Möglichkeit, persönlich zu wachsen.

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